Versteckte Erbschaftsrepublik – warum Deutschland eine faire Erbschaftsteuer braucht

Es geschieht jedes Jahr im Stillen. Während die große politische Debatte sich um Inflation, Migration oder Wirtschaftswachstum dreht, vollzieht sich im Hintergrund ein Vermögenstransfer historischen Ausmaßes. Bis zu 400 Milliarden Euro wechseln in Deutschland Jahr für Jahr den Besitzer – meist ohne öffentliche Aufmerksamkeit, oft nahezu steuerfrei, und mit weitreichenden Konsequenzen für die soziale Struktur des Landes.

Die Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigen ein erschreckend klares Bild: Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt mehr als 35 Prozent des Gesamtvermögens; die unteren 40 Prozent nahezu nichts. Diese Schieflage entsteht nicht allein durch unternehmerisches Geschick oder individuelle Verantwortung – sie wird durch gesetzliche Privilegien verstärkt, die große Vermögen systematisch begünstigen.

Die Architektur des Vererbens – legale Strukturen für minimale Steuerlast

Wer erbt, erbt nicht nur Vermögen, sondern oft auch ein System: komplizierte Gesellschaftsstrukturen, steueroptimierte Vertragswerke, spezialisierte Kanzleien. Diese Konstruktionen erlauben es, riesige Vermögenswerte über Generationen hinweg in Familienhand zu halten – und die Steuerlast auf ein Minimum zu begrenzen.

Eine zentrale Rolle spielen dabei Poolverträge. Halten mehrere Familienmitglieder gemeinsam mehr als 25 Prozent der Anteile an einer Kapitalgesellschaft, lässt sich dieses Paket komplett steuerfrei weitergeben. Die Bedingung: Einstimmiges Abstimmen in der Gesellschafterversammlung. Die Folge: Ein steuerlicher Schutzschirm für Erben großer Unternehmensvermögen, der für die breite Bevölkerung unerreichbar ist.

Hinzu kommen komplexe Modelle der Vermögensverschiebung. Privatvermögen kann vor einer Übertragung in Betriebsvermögen umgewandelt werden, um „Bedürftigkeit“ zu erzeugen – ein juristisches Konstrukt, das Erben mit Millionenvermögen gleichzeitig als nicht zahlungsfähig gelten lässt. Das Resultat: große Firmenvermögen werden nahezu steuerfrei weitergereicht, während Normalbürger beim Erben einer Eigentumswohnung schnell im fünfstelligen Bereich zur Kasse gebeten werden.

Es sind legale Gestaltungen – geschaffen vom Gesetzgeber, genutzt von denen, die sie sich leisten können.

Ungleiches Steuersystem: Die Mittelschicht zahlt, die Reichsten kaum

Besonders brisant ist der Blick auf die effektiven Steuersätze.
Die Daten sprechen eine klare Sprache:

  • Erbschaften zwischen 500.000 und 2,5 Millionen Euro: durchschnittlich 8 Prozent Steuern

  • Die 127 größten Schenkungen Deutschlands (zusammen 12 Milliarden Euro): unter 1 Prozent

Der Staat verzichtet damit jährlich auf über 5 Milliarden Euro – die größte Steuersubvention des Landes, wie der Subventionsbericht der Bundesregierung festhält. Dass eine solche Schieflage das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft untergräbt, liegt auf der Hand.

Der Mythos vom gefährdeten Familienunternehmen

Gegner einer Reform verweisen regelmäßig auf die Gefahr für Arbeitsplätze. Firmen müssten verkauft, Belegschaften abgebaut werden. Doch die Realität sieht anders aus. Wirtschaftshistoriker und Steuerexperten betonen seit Jahren:
Es gibt keinen dokumentierten Fall, in dem ein Unternehmen aufgrund von Erbschaftsteuer in eine finanzielle Schieflage geraten ist.

Selbst in Fällen, in denen die Steuer nicht aus betrieblichen Rücklagen beglichen werden kann, bietet der Gesetzgeber jahrzehntelange Stundungsmöglichkeiten – rechnerisch entspricht das oft weniger als einem Prozent des Jahresgewinns. Ein Betrag, der jedes solide wirtschaftende Unternehmen tragen kann.

Was häufig unerwähnt bleibt: Wohlhabende Familien verfügen nicht nur über Betriebs-, sondern auch über erhebliches Finanzvermögen. Dividenden, Mieterträge, Finanzmarktgewinne – alles Kapitalquellen, aus denen Steuern problemlos bezahlt werden können, ohne die wirtschaftliche Substanz anzutasten.

Staatliche Leistungen sind keine Selbstverständlichkeit

Ein funktionierender Rechtsstaat, gut ausgebildete Fachkräfte, eine verlässliche Infrastruktur: Unternehmen nutzen Leistungen, die gemeinsam finanziert werden. Eine faire Erbschaftsteuer wäre daher keine Bestrafung von Leistung, sondern eine Beteiligung an dem System, das diese Leistung erst ermöglicht.

Gerade in Zeiten steigender Staatsausgaben, sozialer Spannungen und wachsender Vermögenskonzentration ist die Frage drängender denn je:
Wer trägt wie viel zur Finanzierung des Gemeinwesens bei?

Eine Reform wäre einfach – und überfällig

Die Forderungen sind klar und umsetzbar:

  • Abbau übermäßiger Ausnahmen für Betriebsvermögen

  • Transparente Obergrenzen für steuerfreie Übertragungen

  • Faire Bewertung von Vermögen, statt juristischer Fiktionen der Bedürftigkeit

  • Breitere Datenbasis und Offenlegung, um Vermögensstrukturen sichtbar zu machen

Eine zeitgemäße Erbschaftsteuer würde nicht den Mittelstand treffen – sondern jene, die seit Jahrzehnten von überdimensionierten Privilegien profitieren.

Ein Land an der Gabelung

Deutschland steht damit vor einer grundsätzlichen Entscheidung:
Soll eine kleine Minderheit weiterhin nahezu steuerfrei Milliardenvermögen weitergeben dürfen – oder wird das Prinzip der Leistungsfähigkeit wieder zur Leitlinie des Steuersystems?

Eine faire Erbschaftsteuer stärkt die Chancengleichheit, stabilisiert die öffentlichen Finanzen und schützt die soziale Marktwirtschaft vor Erosion.

Denn eine Gesellschaft, in der Vermögen sich in immer weniger Händen konzentriert, verliert nicht nur an wirtschaftlicher Dynamik – sie verliert auch an Zusammenhalt.

Deutsche Finance Group AG – 50% der Mitarbeiter entlassen?

Ad-hoc-Mitteilung

Deutsche Finance Group entlässt 50% der Mitarbeiter – Vertrieb eingestellt?

Nach Informationen aus Branchenkreisen, die bereits zuvor in einschlägigen Informationsdiensten (u. a. GoMoPa) aufgegriffen wurden, soll es gestern in den Abendstunden bei der Deutschen Finance zu weitreichenden Restrukturierungs-maßnahmen gekommen sein.

Demnach wurde ein erheblicher Teil der Belegschaft freigesetzt. Zudem wird berichtet, dass die Gesellschaft die Platzierung neuer Fondsprodukte eingestellt habe und sich vorerst auch nicht mehr im institutionellen Geschäft engagieren wolle.

Aus den gleichen Kreisen ist zu hören, dass das Unternehmen damit vor allem Zeit gewinnen möchte, um seine Geschäftstätigkeit „zu stabilisieren“. Ob und in welchem Umfang eine längerfristige Fortführung gelingt, bleibt unklar.

Spekulationen über mögliche Insolvenzszenarien sind derzeit nicht bestätigt. Sollten sich die Hinweise bestätigen, würde dies einen deutlichen Einschnitt für einen der bisherigen großen Marktteilnehmer bedeuten und zugleich zahlreiche qualifizierte Fachkräfte auf den Markt bringen.

Gold aus dem Nichts – Wenn aus Gier – Albtraum wird

Maurischat.info – Investigativ. Unbequem. Wahr.

Sie erzählen dir von Gold. Von Reichtum, der angeblich direkt unter der Erde wartet. Von einem Projekt, das „in sechs Wochen beginnt“. Von Exportverträgen, die „in Verhandlung“ sind. Von Chancen, die man „nicht verpassen“ darf. Und du fragst dich vielleicht: Was, wenn es diesmal wirklich stimmt?

Doch in Wahrheit beginnt an dieser Stelle ein Albtraum. Und er beginnt immer gleich: Mit Versprechungen. Mit Präsentationen. Mit Beteiligungsangeboten. Und mit dem, was niemand sieht: Abgründe.

Goldgräberstimmung in einem der gefährlichsten Länder der Welt

Ein Großteil dieser Geschichten spielt in Zentralafrika – oft in einem der instabilsten Staaten der Erde: der Demokratischen Republik Kongo.
Ein Land, das unermessliche Reichtümer unter der Erde birgt – und unkontrollierbare Kräfte an der Oberfläche. Laut dem Corruption Perceptions Index belegt die DRK Platz 163 von 180 – Korruption, Gewalt, politische Willkür und Rechtlosigkeit gehören zur Tagesordnung.

Gerichte urteilen dort nicht nach Gesetzen, sondern nach Zahlungen. Beamte wechseln je nach Machthaber. Eigentumsrechte? Nichts als Papier. Ohne Schutz und lokale Macht – keine Chance.

Der offizielle Bericht: Goldabbau endet oft tödlich

Was deutsche Behörden darüber wissen, ist ebenso verstörend wie eindeutig. Der Prüfbericht zur Pilotierung verantwortungsvoller Rohstoff-Lieferketten, herausgegeben vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), dokumentiert die bittere Realität:

„In einem Schürfprojekt starben 46 Menschen bei einer einzigen Explosion – verursacht durch den Einsatz ungeeigneter Sprengstoffe. Kinder waren unter den Opfern.“
(BMZ, 2016)

Der Bericht spricht von „Militarisierung der Lieferketten“, „Zwangsarbeit“ und „strukturell illegalem Export“.

Laut Studie sind über 90 % aller Goldexporte nicht registriert – sie verschwinden über Uganda, Ruanda oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Nur 10 % der Abbaustellen gelten als überhaupt „formalisiert“ – also rechtlich nachvollziehbar. Was bedeutet das? Dass fast jedes Goldprojekt in dieser Region in einem Netz aus Korruption, Gewalt und organisierter Intransparenz operiert – ob bewusst oder nicht.

Die Illusion von Kontrolle – und das Spiel mit der Angst

Und doch treten neue Anbieter mit der Selbstsicherheit großer Konzerne auf.
Sie sprechen von Export über renommierte Raffinerien, zeigen Bilder von Maschinen, lassen durchblicken, dass „es bald losgeht“. Doch auf Nachfrage? Kein Vertrag. Keine Lizenznummer. Keine Mining Convention. Kein Eintrag im Register. Nichts.

Was bleibt, ist eine Geschichte – und das Narrativ vom schnellen Reichtum.
Doch wer in einem solchen Projekt mitwirkt – als Investor, als Berater, als Multiplikator – der ist nicht einfach nur beteiligt. Er steht mit einem Bein in der Haftung – oder schreiben wir es anders: Im Knast!

Denn wenn sich herausstellt, dass die angekündigten Mengen, Maschinen und Exporte nicht real waren, sondern bloß Behauptungen, wird aus Hoffnung schnell Strafrecht. Aus einem Klick auf „Teilen“ wird ein Ermittlungsakt.

Beteiligungen, die nicht existieren – aber dich ruinieren können

Noch gefährlicher wird es, wenn Beteiligungen verkauft werden: 5 % an einem Projekt, das auf keiner Karte eingezeichnet ist. Keine Gesellschaft, keine Zeichnungsrechte, keine notarielle Bestätigung.

Was du erhältst, ist kein Eigentum.
Du erhältst die Illusion von Sicherheit.
Und in Wirklichkeit?
Bist du der erste, den man befragt, wenn der Traum platzt.
Du bist der, der „es doch wissen musste“.
Du bist der, der haften könnte.

Und was kostet ein Goldprojekt wirklich?

Selbst wenn alles sauber wäre – und das ist es fast nie – wäre ein Goldabbau in Zentralafrika nicht unter zehn bis zwanzig Millionen Dollar Eigenkapital zu stemmen:

  • Maschinen, Transport, Sicherheitsdienste, Schmiergeld, Strom, Infrastruktur

  • Exportdokumente, Zölle, Sicherheitseskorten

  • Lokale Partner, Community-Verträge, Abgaben an den Staat

  • Und nicht zu vergessen: „inoffizielle Zahlungen“, ohne die nichts passiert

Ohne belastbare Finanzierung, lokale Strukturen und ein Compliance-Team vor Ort ist ein solches Projekt nicht nur naiv – sondern gefährlich.

Zusammenfassung: Was du unbedingt wissen musst

Faktor Bewertung
Lizenzen In 9 von 10 Fällen nicht vorhanden
Projektstruktur Häufig erfunden oder rechtlich nicht greifbar
Exportpartner Meistens reine PR-Erzählungen
Sicherheitslage Lebensgefährlich – für Menschen und Kapital
Rechtliche Absicherung Praktisch nicht existent
Reputationsrisiko Hoch bis existenzbedrohend

Goldprojekte in instabilen Regionen sind nicht automatisch kriminell.
Aber sie sind fast immer unkontrollierbar. Und wer glaubt, man könne ohne Kapital, ohne Struktur, ohne Kontrolle und ohne Verstand dort investieren,

… der glaubt auch an Märchen.

Wer beteiligt ist, sollte sich fragen:
Was bleibt von mir, wenn das Projekt scheitert?
Was bleibt von meinem Ruf? Meiner Seriosität? Meinem Namen?

Warnung mit Quelle

„Fast die gesamte Lieferkette operiert außerhalb formaler Strukturen, unter Einfluss lokaler Machthaber und ohne transparente Kontrolle.“
(BMZ / BGR, Prüfbericht zur Pilotierung verantwortungsvoller Rohstoff-Lieferketten, 2016 – Link zur Quelle)

Digitale Schutzgelderpressung – die Causa Handelsblatt

Eine Antwort auf den Handelsblatt Crime Podcast über Selbstgefälligkeit, Neid und eine andere Realität.

Kaufmann – nicht Journalist

Gleich zu Beginn möchte ich eines klarstellen: Ich war nie Journalist, sondern immer Kaufmann. Mein Finanzportal GoMoPa (Goldman, Morgenstern & Partners) war keine moralische Mission zur Weltverbesserung, sondern ein Geschäft – und zwar ein gutes. Zwei Jahrzehnte lang war GoMoPa eine zentrale Anlaufstelle für Warnungen vor dubiosen Finanzprodukten. Wir haben dort über schwarze Schafe der Branche berichtet und so Anleger aber vor allem unsere Abonnenten frühzeitig gewarnt. Das Wort “berichtet” würde zu kurz greifen, denn GoMoPa folgte nie klassischen journalistischen Standards – und sollte es auch nie. Tatsächlich werfen mir die Schreiberlinge vom Handelsblatt ja vor, ich hätte mich nie um journalistische Konventionen geschert. Stimmt genau. Ich habe von Anfang an als Unternehmer agiert, nicht als selbstloser Enthüller. Wenn Kritiker monieren, ich hätte GoMoPa nur für’s eigene Bankkonto betrieben, kann ich dazu nur ironisch anmerken: Selbstverständlich – genau das nennt man Geschäft.

Urheberrechte (Copyrights) verkaufen

GoMoPa.net war ein Informationsdienst mit Gewinnabsicht. Unser Geschäftsmodell war so einfach wie legal: Wir haben zuerst unsere Abonnenten per Newsletter informiert und erst dann – und nach Kontaktaufnahme zu uns – Unternehmen oder Investoren Nutzungsrechte an bestimmten Artikeln verkauft. Wer ein solches Nutzungsrecht an einem Beitrag erwirbt, kann über dessen Veröffentlichung natürlich frei entscheiden – auch wenn der Text dadurch von unserer Seite verschwindet. Das mag manchem moralisch missfallen, ist aber juristisch völlig legitim. In Deutschland ist der Verkauf von Urheberrechten nicht verboten – und erst recht nicht in den USA, wo unsere Firma ihren juristischen Sitz hatte. Ich habe mir nichts vorzuwerfen: An jedem Artikel auf GoMoPa konnten Dritte bei Interesse ganz legal die Rechte erwerben. Dass ein Artikel nach so einem Rechtekauf depubliziert wurde, ist kein Skandal, sondern Vertragsfreiheit. Wer das immer noch nicht versteht, sollte vielleicht einmal nachdenken, anstatt im Podcast die Empörungs-Trommel zu rühren.

Übrigens hat GoMoPa im Jahr 2022 – lange vor dem aktuellen Wirbel – sämtliche Website-Inhalte, Marken und Urheberrechte an ein Unternehmen namens Secretum Media LLC verkauft. Auch dieser Schritt war vollkommen legal. Ironisch finde ich: Als wir diese Rechteübertragung damals in aller Offenheit vollzogen, hat es kaum jemanden interessiert. Aber heute tut man überrascht, dass hinter den Kulissen ein lukratives Geschäftsmodell stand.

Bonofa – Strafbefehl auf wackeliger Grundlage

Kommen wir zum “Fall Bonofa”, der im Handelsblatt Crime Podcast „Der Fall GoMoPa – vom Jäger zum verurteilten Erpresser“ breit ausgewalzt wurde. Zunächst die Fakten: Ja, es gibt einen Strafbefehl des Amtsgerichts Saarbrücken gegen mich – über 7.200 Euro. Die Richterin ist überzeugt – und das ist richtig – dass GoMoPa sich 2014 von den Herren Thomas Kulla und Detlef Tilgenkamp der Bonofa-Firmengruppe 250.000 Euro habe zahlen lassen, um weitere kritische Berichte über ihr illegales Schneeballsystem zu stoppen. Dieses Geld – nennen wir es beim Namen: Schweigegeld – wurde als Wegzoll für mein Schweigen und für die Copyrights er bereits veröffentlichten Berichte gezahlt, so steht es im Strafbefehl. So weit, so unschön. So richtig! Tilgenkamp hat mittlerweile seine 8 Jahre Knast abgesessen und Kulla begleitete ihn dabei, soweit ich weiß, ein Stück des Weges. Shit Happens!

Doch beleuchten wir die Umstände: Bonofa oder deren Vertreter haben mich interessanterweise nie angezeigt. Die Grundlage für das Verfahren war eine heimliche Audio-Aufnahme jenes Treffens zwischen mir und dem Bonofa Boss Detlef Tilgenkamp aus Saarbrücken. Hätte ich geahnt, dass Tilgenkamp unser 4-Augen Gespräch mitschneidet, wäre es nie zu einem Prozess gekommen – weil es dieses Gespräch so nicht gegeben hätte! In den USA wäre eine derart erlangte Aufnahme als Beweismittel gar nicht erst zugelassen worden. Und was sagt die Justiz? 180 Tagessätze zu je 40 Euro, also insgesamt 7.200 Euro Geldstrafe – für einen armen Rentner natürlich eine Masse Holz. Dieses allerdings doch sehr überschaubare Strafmaß spricht Bände: Wäre ich das große kriminelle Mastermind, als das man mich jetzt versucht darzustellen, hätte man mich sicher härter zur Rechenschaft gezogen. Ich habe den Strafbefehl akzeptiert – nicht aus Schuldeingeständnis, sondern um Ruhe zu haben. Dazu am Schluss mehr.

GoMoPa –  S&K, Bonofa, Wirecard, Senator Braun – GoMoPa war stets schneller als die „Qualitätsmedien“

Es erstaunt, wie im Podcast meine Arbeit für GoMoPa völlig ausgeblendet wird. Tatsache ist: Mein Team und ich haben über Jahre hinweg so manche Schweinerei im Finanzsektor früher ans Licht gebracht als die etablierten Medien. Einige Beispiele: Das milliardenschwere Immobilien-Pyramidenspiel S&K („Schäfer&Köller“) flog dank unserer frühen Warnungen auf – später wurden die Drahtzieher verhaftet (Schaden 300 Millionen Euro). Den Bonofa-Skandal – ein Ponzi-System mit tausenden Geschädigten und Schäden im ebenfalls dreistelligen Millionenbereich – wurde auf GoMoPa bereits publik gemacht, da schliefen manche Investigativ-Redaktionen noch. Und erinnern wir uns an den Berliner CDU-Politiker Michael Braun: Er musste 2011 schon nach zwölf Tagen im Amt als Justizsenator zurücktreten, weil gegen ihn Vorwürfe in Zusammenhang mit Schrottimmobilien bekannt wurden. Wer hatte diese dubiosen Geschäfte zuerst öffentlich benannt? Richtig – ein kleiner New Yorker Informationsdienst namens GoMoPa. Die großen Nachrichtenredaktionen sprangen oft erst auf, nachdem wir Alarm geschlagen hatten. Bei Wirecard machten wir allerdings einen Fehler. Nun ja, wer viel arbeitet, macht viele Fehler, aber als Erste haben ebenfalls wir auf das dubiose Geschäftsgebaren dieser „Bank“ hingewiesen, die es bis in den DAX schaffte. Wo waren da die Qualitätsmedien?

Die Krönung jedoch ist: Klassische Medien klopfen sich hinterher gegenseitig auf die Schulter, verleihen sich selbst Preise (Melanie Bergermann) für Enthüllungen, deren Ursprung häufig zuerst mit unseren Recherchen begann. Inhalte und Fotos, die zuerst bei GoMoPa erschienen, tauchten plötzlich in renommierten Blättern wie  (WirtschaftsWoche – Melanie Bergermann) – ohne Quellenangabe auf. Aber im Podcast verliert man darüber natürlich kein Wort. GoMoPa hat der anscheinend übermächtigen Konkurrenz jahrelang die Stories vor der Nase weggeschnappt, aber das erwähnt man lieber nicht. Stattdessen stilisiert man den CEO (mich) zum “vom Jäger zum Erpresser”. Wie praktisch, um die eigene verspätete Berichterstattung zu kaschieren.

Doppelmoral bei Handelsblatt & Co.

Wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen. Genau diese Doppelmoral riecht man aber aus der aktuellen Handelsblatt-Produktion deutlich heraus. Da arbeiten Redakteure wie Herr Lars-Marten Nagel und sein Praktikant Luis Beyerbach (welcher mich beim Aufeinandertreffen in Saarbrücken mehr an einen Praktikanten des Straßenfegers erinnerte) für einen Verlag, der sich über Jahre aus unseren GoMoPa-Inhalten bedient hat – und stellen sich nun in einem True-Crime-Podcast mit erhobenem Zeigefinger hin, um die Quelle ihrer eigenen Storys moralisch zu verurteilen.

Im LinkedIn-Beitrag des Handelsblatt-Investigativteams heißt es gönnerhaft, GoMoPa habe „nie journalistische Standards“ befolgt. Nein. Das haben wir auch nicht aber was denn nun? Erst schmückt man sich mit unseren Enthüllungen über den Graumarkt, dann heißt es plötzlich pikiert, wir seien keine Journalisten. Kann mir jemand den Unterschied innerhalb des angestrebten Ergebnisses erklären? Diese Janusköpfigkeit dieser „Kollegen“ muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Das „renomierte“ Handelsblatt selbst berichtete jüngst, ich hätte eingeräumt, dass Artikel gegen Geld depubliziert wurden – selbstverständlich habe ich das, denn es war unser und mein Geschäftsmodell (siehe oben) und es ist und war legal. Die gleiche Publikation tut jetzt so, als habe ich ein moralisches Tabu gebrochen. Ich nenne das einen heuchlerischen Wandel vom früheren Nutznießer zum gestrengen Richter.

Der Podcast stammt aus dem Hause Handelsblatt – jenem Hause, das laut eigener Aussage Wert auf „unabhängigen, verlässlichen und kritischen Journalismus“ legt. Schön und gut. Doch kritischer Journalismus sollte idealerweise bei selbstkritischem Journalismus anfangen. Vielleicht hätten die Macher vor der Empörung besser nach oben in ihr eigenes Verlagshaus geblickt und gefragt, warum GoMoPa offenbar jahrelang erfolgreicher im Aufdecken unseriöser Machenschaften war als so manche große Redaktion. Sich jetzt moralisch zu überhöhen und mich zum alleinigen Bösewicht einer vermeintlich neuen Masche – der “digitalen Schutzgelderpressung” – zu erklären, ist bequem. Es lenkt davon ab, dass traditionelle Medien die Gefahren des Grauen Kapitalmarkts und die Manipulationsmöglichkeiten im Internet jahrelang nicht gesehen und unterschätzt haben.

„Philosophisch“ und „coole Socke“

Eines muss man den Podcast-Machern aber lassen: Ganz ohne Anerkennung wollen sie mich dann doch nicht ziehen lassen. Manche Aussagen in “Der Fall GoMoPa” haben mich stark  amüsiert. Da wird meine Haltung als beinahe “philosophisch” bezeichnet – und ich gar als “coole Socke” betitelt. Eine coole Socke, die gelassen bleibt, während andere hyperventilieren – nun, das trifft meinen Stil eines Hanseaten wohl ganz gut. Ich nehme solche Bonmots sportlich. Es freut mich, dass Ina Karabasz, Solveig Gode und auch Sönke Iwersen als Moderatoren offenbar verstanden haben, dass man in meiner Liga mit kühlem Kopf operieren muss. Wenn ich in dem Podcast also als gelassen oder abgeklärt rüberkomme, dann habe ich offenbar meinen Job richtig gemacht. Schließlich verliert nur der die Nerven, der sich seiner Sache nicht sicher ist.

Interessant war für mich auch, dass der Podcast den Begriff “digitale Schutzgelderpressung” bemüht. Eine reißerische Wortschöpfung – aber bitte: Wenn man unbedingt ein Buzzword braucht, um aus GoMoPa‘s Vorgehen eine True-Crime-Story zu stricken, sei es drum. Wirklich neu ist die beschrieben und angebliche „Masche“ jedenfalls nicht. Dass auf fragwürdigen Portalen Drohkulissen aufgebaut werden, um Zahlungen zu erheischen oder Aktienkurse zu beeinflussen, passiert seit vielen Jahren. GoMoPa hob sich in einem entscheidenden Punkt ab: Wir haben echte Missstände aufgedeckt – S&K, Bonofa, Phoenix, Wirecard und andere – und unsere Abonnenten waren gewarnt, lange bevor Behörden eingriffen. Und ja, wir haben auch Geld daraus geschlagen (ich zitiere hier Ihren O-Ton: “eine Scheibe abgeschnitten” – danke fürs Bild). Aber unsere Warnungen waren kein Fake. Unsere Namen stets real. Unsere Adresse existent. Im Gegensatz zu manchen Schmierseiten, die heute im Netz herumgeistern, hatte GoMoPa.net Substanz. Das sollte man bei aller (vielleicht) berechtigten Kritik nicht unterschlagen. Oder waren wir einfach nur clever?

Ruhe statt Reue

Zum Schluss noch ein persönliches Wort zum Thema Schuld und Sühne. Warum habe ich den Strafbefehl über 7.200 Euro akzeptiert, anstatt vor Gericht meine Unschuld zu beteuern? Ganz einfach: Meine Ruhe war mir wichtiger als Recht haben. Nach Erfahrungen aus jahrelangem Rechtsstreit und medialer Skandalisierung zieht man irgendwann die Reißleine – selbst wenn man weiterhin von seiner rechtlichen Unschuld überzeugt ist. Ein endloser Prozess hätte mir nur Lebenszeit geraubt und davon habe ich in meinem Alter nur noch stark begrenzte Verfügbarkeit. Also habe ich gezahlt und einen Schlussstrich gezogen. Nicht, weil ich mich schuldig fühle, sondern weil ich mir mein Leben nicht von einem deutschen Klein-Gericht auf den Kopf stellen lassen wollte.

Zum Schuldbewusstsein fehlt mir darum im Übrigen weiterhin die Grundlage. Ich weiß, dieser Satz mag manchen gar nicht gefallen. Besonders manchem Journalisten nicht. Apropos Journalisten: Mir ist bewusst, dass 250.000 Euro – jener Betrag, den Bonofa in Raten zahlte (haben Sie schon einmal von einem Erpresser gehört, der Ratenzahlungen akzeptiert?)  erhalten zu haben – für einige meiner berufsmoralischen Kritiker dürften das so gut um die fünf – Jahresgehälter sein! Ich machte das mit einigen wenigen Artikel …

Nun ja, Neid ist menschlich. Vielleicht erklärt das die besondere Gereiztheit, mit der gewisse Schreiberlinge und Winkeladvokaten auf mich zeigen. Aber wer von uns hätte wirklich Grund, verbittert zu sein? Ich sicherlich nicht. Ich habe mein Geld verdient, meine Lehren gezogen und genieße inzwischen meinen Ruhestand als Privatier. GoMoPa.net ist für mich Geschichte. Doch die Heuchelei, die der Fall ans Licht gebracht hat – auf Seiten mancher Medien und vermeintlicher Moralwächter – die ist höchst lebendig. Und darauf wollte ich hier aus gegebenem Anlass antworten. In diesem Sinne: Ich muss niemandem mehr gefallen. Aber Recht behalten möchte ich am Ende schon.

Nun denn – bleiben Sie stark …

Die besten 10 Steueroasen

Die Londoner Firma Bradley Hackford berät seit Jahren vermögende Kunden bei der Steueroptimierung. Oft hilft nur ein Umzug in ein anderes Land. Der Sänger Udo Jürgens zog zu Lebzeiten noch in die Schweiz, als der deutsche Fiskus nach den ersten Konzert- und Plattenerfolgen dessen Haus wegen Steuerforderungen in Deutschland konfiszierte und die Österreicher ihn ebenfalls zur Kasse baten. Und hatte danach bis zu seinem Tode Ruhe.

Die Schweiz bietet nach wie vor Stabilität und Lebensqualität, aber als Steuerparadies können nur noch jene Kantone gelten, die eine Pauschalbesteuerung anbieten. Pauschalbesteuerte erhalten auch leicht eine Aufenthaltsbewilligung.

Doch es gibt noch viele Steueroasen, wo die Steuerrate extrem tief ist oder gar keine Vermögens- oder Einkommenssteuern erhoben werden.

Allerdings muss man ein Aufenthalter in diesen Gebieten werden. Ein Wechsel der Staatsabürgerschaft und ein Umzug in ein anderes Land sowie der Kauf einer Immobilie wollen wohl überlegt werden.

Basierend auf fünf Kriterien hat Bradley Hackford ein Ranking der augenblicklich besten Steueroasen der Welt für Vermögende erstellt.

Die Kriterien lauten:

– Der Anteil der Steuerlast für die natürlichen Personen, die ihren Wohnsitz in diesem Land haben,

– Lebensqualität des Landes,

– natürliche und juristische Sicherheit des Landes,

– die Qualität des wirtschaftlichen Investitionsprogramms, von der lokalen Regierung entwickelt, um neue Einwohner in dem Land zu ermutigen zu investieren. Auch berücksichtigt in diesem Kriterium ist die Dokumentverarbeitungsgeschwindigkeit,

– die geographische Lage des Landes, seine Zugänglichkeit und ihre wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Hier nun die Top 10 Steueroasen 2016 mit Begründung:

1 – Antigua und Barbuda, unabhängiger Staat im englischen Commonwealth in der Karibik

Der Ertragsteuersatz für natürliche Personen: 0 Prozent vom Einkommen aus ausländischen Quellen, wenn man die Staatsangehörigkeit des Landes über ein Einbürgerungsprogramm erhalten hat.

2 – Vereinigtes Königreich

Ertragsteuersatz für natürliche Personen: 0 Prozent auf Einkünfte aus nicht-lokalen Quellen in den ersten sieben Jahren des Aufenthalts.

3 – Fürstentum Monaco

Ertragsteuersatz für natürliche Personen: 0 Prozent. In Monaco zahlt man weder Vermögens- noch Einkommenssteuer, ausser man ist französischer Staatsbürger.

Voraussetzung für eine Aufenthaltsbewilligung ist Reichtum und zwar soviel, dass man nicht mehr arbeiten muss. Ausserdem muss man ein Konto mit 500.000 Euro bei einer monegassischen Bank eröffnen.

4 – Fürstentum Andorra, ein europäischer Kleinstaat in den östlichen Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich

Ertragsteuersatz für natürliche Personen: 10 Prozent. Die Mehrwertsteuer beträgt 4,5 Prozent. Andora ist aus Steuergründen traditionell bei Franzosen und Spaniern ein beliebter Wohnort, zunehmend auch für Russen und Asiaten. Geschätzt wird die Sicherheit und, dass Andorra ein Teil Europas ist.

5 – Bahamas in der Karibik

Ertragsteuersatz für natürliche Personen: 0 Prozent. Der Staat, der aus rund 700 Inseln besteht, erhebt keine Einkommenssteuer. Der Lebensstandard gilt als exzellent, und die politische Stabilität ist hoch. Ausserdem liegen die Bahamas in unmittelbarer Nähe der USA.

Eine Aufenthaltsbewilligung erhält jeder, der für mindestens 500.000 Dollar (rund 456.000 Euro) eine Immobilie erwirbt. Wer gewillt ist, 1,5 Millionen Dollar (rund 1,37 Millionen Euro) zu investieren, erhält ein beschleunigtes Bewilligungsverfahren.

6 – Mauritius, ostafrikanisches Land im Indischen Ozean

Ertragsteuersatz für natürliche Personen: 15 Prozent. Vor allem bei Franzosen beliebt. Die Lebensqualität ist recht hoch, allerdings liegt die Insel im Indischen Ozean fernab von Metropolen und Finanzzentren. Der einfachste Weg zu einer Aufenthaltsbewilligung führt über den Kauf einer Liegenschaft im Wert von 500.000 Dollar (rund 456.000 Euro).

7 – Malta, südeuropäischer Inselstaat im Mittelmeer

Ertragsteuersatz für natürliche Personen: 0 Prozent vom Einkommen aus nicht-lokalen Quellen (außerhalb von Malta).

8 – Gibraltar, britisches Überseegebiet vor Spanien

Ertragsteuersatz für natürliche Personen: Höchstbetrag von 28.360 Britische Pfund (rund 38.452 Euro) der geschuldeten Steuer pro Jahr.

Das seit dem Vertrag von Utrecht im Jahre 1713 völlig selbständige Überseegebiet der englischen Königin Gibraltar am Ende des spanischen Festlandes kurz vor Afrika ist ein ganz legales Steuerparadies für Millionäre, Fondsgründer, anonyme Firmen mit Stellvertreter-Direktoren und einer großen Online-Casino-Industrie.

Die Straße von Gibraltar ist zugleich ein steuersparender Umschlagplatz von Schiffsladungen aller Art. Die großen Reedereien der Tank- und Containerschiffe lassen ihre Besatzungen extra nach Gibraltar einfliegen und betanken dort günstiger als anderswo ihre Schiffe, weil das Schweröl gegenüber Amsterdam und Rotterdam steuerlich begünstigt ist.

9 – Vereinigte Arabische Emirate – Dubai

Ertragsteuersatz für natürliche Personen: 0 Prozent. Dubai, die Metropole am Golf, bietet die Vorzüge der vollkommenen Steuer-Neutralität und der Freihandelszonen. Der Aufbau einer Struktur in einer der Freihandelszonen ist meist Voraussetzung für eine Aufenthaltsbewilligung.

Der Prozess dauert rund zwei Wochen. Man muss anwesend sein, bis die Bewilligung da ist. Diese verfällt, wenn man nicht mindestens einmal alles sechs Monate in Dubai ist.

10 – Kaimaninseln, britisches Überseegebiet in der Karibik

Ertragsteuersatz für natürliche Personen: 0 Prozent. Auf der Karibikinselgruppe zahlen ausländische Investoren keine Steuern. Wer nicht britischer Staatsbürger ist, erhält eine Aufenthaltsbewilligung mit einem Arbeitsnachweis.

Sollten Sie weitere Informationen einsehen wollen, informieren Sie sich gern unverbindlich unter diesem Link.

Von Piranhas und weißen Haien …

Liebe Besucherinnen & Besucher meiner Webseite,

Sie meinen, dass dieser Artikel eine eigenartige Überschrift trägt? Vielleicht, aber sie trifft das Thema dieses Blog’s, der in Zukunft über Hintergründe, Netzwerke und Zusammenhänge berichten und sich mit bisher nicht öffentlich zugänglichen Informationen des  Grau-, Immobilien- und Finanzmarkt erfreuen möchte.

Sie bekommen Einblicke, wie es hinter den Kulissen dieser riesigen Geldmelkmaschine aussieht, die sich Anlage- und Kapitalmarkt nennt und nur eins im Sinn hat, Abermillionen Doofen auch noch den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen – und das alles passiert unter staatlicher Duldung!

Verschwörungstheorien? Warten Sie ab was Sie hier alles lesen werden.

Ich werde versuchen Ihnen aufzeigen, welche Schnittstellen der graue Markt zum organisierten Verbrechen, aber auch zur Politik und vor allen Dingen zur Presse hat.

Sie werden sehen, wie weit auch Banken und Versicherungen bis über „beide Ohren“ in diesem Piranhas-Becken ihre Position einnehmen und Sie werden erkennen, dass vieles nur deshalb geduldet nicht unterbunden wird, weil im Endeffekt neben Gaunern auch ganz andere, in der Außendarstellung anscheinend ehrenwerte Gruppen zu den Gewinnern der Anlagebetrügereien zählt!?

Wenn Sie all das interessiert, dann ein herzliches Willkommen auf meinen Seiten.

Herzlichst Ihr

Klaus Maurischat